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Since I got this album for christmas I’ve been listening to it days on end (alternating with Major Lazer and Florence and the Machine). She has the same accent as Björk and her style points in the same direction, although more main-stream, which explains why Peter Jackson chose Emilíana to sing Gollum’s Song when Björk didn’t have the time.

If you buy the album, don’t choose the Gold Edition over the normal one: the remixes aren’t that innovative, and the videos can be found on her YouTube-channel in better quality (or at least: scaled up)

Behold this screenshot of the unscaled videos from the bonus disc, in comparison to a 35mm postage stamp:

The videos are the size of a postage stamp, on my display.

Here be some biting commentary about the state of the music industry and a prediction of how they will fail to cope with this century’s new challenges if they don’t leave the 90ies very soon. This was released in 2008 people, I expected iPod-video compatible clips, in PAL, at least.

This was the first Photo I took of my X61’s screen, it doesn’t look that badly lit to the eye…

es.war.nicht.alles.schlecht.the-next-great-leader.de ist ein weiteres glorreiches, mondänes, ökostalinistisches Terrorprojekt der Zenzizenzizenzic Armee Fraktion.

Dies ist Teil der viralen Marketingkampagne einer ernsthaft geplanten Sendung:

Das ZDF hat sich die Rechte an einer Castingshow für Nachwuchspolitiker gesichert. In “The Next Great Leader” will der Mainzer Sender “neue, unverbrauchte politische Hoffnungsträger” suchen. [...]

Christoph wies mich gerade darauf hin, dass der Artikel über das Multitouch-Projekt nicht nur online, sondern sogar auf toten Bäumen erschienen ist:

ca. 60% von Seite 6 des Linux Magazins

Ob der enorme Traffic-Peak auf der Projektwebsite (Februar: 204.8 MByte; März: 1.5 GByte!) daher rührt, kann ich nicht sagen, aber unabhängig davon: Danke, Herr Huber!

Die CeBIT war beeindruckend, vor zwei Wochen. Ein nie abreißender Besucherstrom nahm 240 Visitenkarten, 2 LED-Leisten, sowie meinen Rucksack mit Laptop und Kamera mit. Die meisten waren relativ interessiert, zumindest empfand man es wohl als recht angenehm, vollkommen sinnlose Spielchen anfassen zu dürfen, ohne pausenlos von Verkäufern beschallt zu werden (obwohl ich irgendwie trotzdem durchgehend redete…).

Presseecho gab es auch in bescheidenen aber ausreichenden Dosen, namentlich vom Linux Magazin, die ich scheinbar mit meinen größenwahnsinnigen Multitouch-Compiz+MPX+Input-Redirection-Vereinigungsplänen beeindruckt habe (Fenster frei drehen!). Die A-List-Blogger vom offiziellen CeBIT-Blog, also eigentlich nur einer, und eigentlich auch kein A-Lister, zumindest kannte ich ihn zuvor noch nicht, was allerdings nichts heißen mag, waren zumindest in zwei Posts recht positiv gestimmt: Unter den wirklich massenhaft vorhandenen Multi-Touchscreens sei meines das sympathischste Modell. Und mein 24C3-Souvenir haben sie auch noch dokumentiert…
Außerdem gibt es eine recht ausführliche und meisterhaft pointierte Reportage auf jetzt.de.

Und 3sat:neues war da! Es brauchte etwa sechs Anläufe, was, wie ich demnächst jedem erzählen werde, mein Fehler war, nachdem ich mit einem blöden Witz (hey, sie nannte mich Patrick), Yve Fehring aus der fassung gebracht habe. Mehr oder weniger. Zumindest funktionierte zu diesem Zeitpunkt (es war Abend, tagsüber schwerste Bearbeitung durch Die Horde) das Gerät nicht mehr wirklich gut, man musste relativ gewalttätig aufdrücken, aber irgendwie traute sie sich das nicht, jetzt scheint es also, als sei das Tracking mies…

Mit Wikipedia wär’ das nie passiert:

Rhines Pseudowissenschaft fand Niederschlag etwa in der Brockhaus-Enzyklopädie, die 1974 orakelte: Die lange umstrittene Fähigkeit des Hellsehens gilt erwiesen.

Allgemein ein interessanter Telepolis Artikel

Kaum habe ich His Dark Materials beendet, lese ich in dieser erschreckenden Meldung überall Magisterium statt Ministerium, weil es auch einfach so gut passt:

Das Magisterium beantragte die Indizierung des Kinderbuchs als jugendgefährdende Schrift. [...] Die Argumentation des Magisteriums sei über weite Strecken derart grotesk, dass er am Anfang gedacht habe, es handle sich um einen dummen Scherz [etc...]

Der erwähnte Alibri-Verlag sitzt übrigens in Aschaffenburg, sieht man der Stadt gar nicht an…

So, gestern wurden also endlich die Nebentätigkeiten der Bundestagsabgeordneten veröffentlicht. Und ich habe schnell mal eine Sicherheitskopie davon gemacht. Lustigerweise meldet der völlig überlastete Bundestags-Server einfach 404, wenn er ein Problem hat…

Die angeblich “behindertengerechten” und in XHTML abgefassten Websites sind natürlich von keinem XML-Parser lesbar, da die faulen Webdesigner gerne mal IDs mehrfach vergeben. Ausserdem sind die Tätigkeitslisten nicht wirklich maschinenlesbar: Ich habe den relevanten Block aus der Seite gegreppt und dann per XSLT weiterverarbeitet. In einer Mußestunde wird daraus wohl mal ein Graph, der die Abhängigkeiten schöner darstellen soll.

Fürs erste ist es also eine Tabelle mit Fehlern: Nebentätigkeiten der Abgeordneten des 16. Bundestages (Stand 05.07.07)

Der Artikel im Heft

Die deutsche Ausgabe von Scientific American widmet meiner Arbeit 3‰ von Heft 7/07!

Genauer gesagt, 16% der Seiten 88 und 89.

Anteil des Artikels am Heft

Den Namen spiritistischer Leuchttisch finde ich übrigens genial. Allerdings schreit das ja förmlich nach einer angemessen okkulten Anwendung, mal sehen…