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So I have a new Dell laptop and some things don’t work. In this post I track the bugs I found:

System won’t hibernate

When hibernating, the screen goes blank and comes up again.

Create the an executable file (chmod +x) in /etc/pm/sleep.d/10_fixusb3 with the following content:

#!/bin/sh
# Fix USB3 suspend and hibernate problems
m=xhci_hcd
case "$1" in
  hibernate|suspend) modprobe -r $m ;;
  thaw|resume) modprobe $m ;;
esac

It will unload the USB3 driver before hibernation and reload it afterwards. This shouldn’t be necessary and will lead to data corruption if you have a disk on USB3 when suspending, but it seems proper USB-suspend doesn’t work yet.

nVidia, Optimus doesn’t work

In Optimus the nVidia GPU is attached to the Intel GPU which manages the display. Given proper Intel & nVidia drivers on Windows, it allows switching GPUs while the system is running to save energy. This will probably never be supported on Linux because of X design issues.

When trying to start X with an nVidia driver (both proprietary nvidia and nouveau), it doesn’t find any GPUs. Keeping your /etc/X11/xorg.conf empty and uninstalling or blocking the nvidia module starts X using the Intel GPU (which is good enough for HD video playback)

However, X freezes sometimes when plugging in an external HDMI display. It doesn’t detect anything and hitting Fn+F1 repeatedly does nothing but crash X after the third time or so.

Bug 709591

WLAN won’t switch on

Looks like two drivers try to handle the hotkeys: syslog shows that when pressing Fn+F2 the module will be toggled twice immediately after pressing the button. Unloading dell_laptop seemed to get rid of that, but crashed the system when trying to hibernate. But even when rfkill list said everything was switched on, NetworkManager refused to accept this. Boothing with WLAN switched on works though.

Display brightness controls behave oddly

Fn+F4 and Fn+F5 only adjust the brightness by one notch. But pressing the middle touch button (right of the power button) repeatedly decreases the brightness value (as shown by the popup messages), but doesn’t actually commit it. Pressing Fn+F4 or Fn+F5 after that adjusts the value by one notch and commits it. That way it’s possible to set any brightness.

Fn+F7 to Fn+F12 work as expected.

Synaptics Touchpad

Edge scolling works, as does disabling it with the key next to F12 (although the LED is not consistent with the actual state when the pad is toggled while booting)

Multi-Finger gestures don’t work at all, but instead make the pointer jump weirdly, so I guess the driver doesn’t understand the protocol (it’s still serial?!)

SD/MMC-Card-Reader missing

The reader is connected via PCI but doesn’t show up unless the machine is booted with an SD card inserted. After booting it may be removed, everything works then.

Let’s see what Bug 703180 brings.

There is no need for rebooting though. Running:

echo 1 | sudo tee /sys/bus/pci/rescan

With the card inserted finds the four SD/MMC/MS/XD Host-Controllers the reader consists of. Everything works after that, the devices don’t disappear when running the command again without a card. Looks like a hardware bug?!

Infrequent SATA Errors

Occasionally the kernel will reset the SATA link after an error, but they aren’t consistent. Maybe conflicting power saving modes?

Yeah but other than that, everything works perfectly.

Mein treuer Bildschirm, ein ProLite E431S von Iiyama, scheint wohl den Geist aufgegeben zu haben. Zumindest legt er ein wirklich eigenartiges Verhalten an den Tag: Nach dem Einschalten nimmt er sich die übliche Bedenkzeit von 5 Sekunden (10 wenn das Signal per VGA kommt), zeigt dann ein Bild an, und zwar genau eines, es blitzt nur kurz auf, dann schaltet er sich ab. Und wieder ein, und das ganze von vorn.

Das Geflacker wird begleitet von einem Knallgeräusch, das ich erst für einen üblen elektrischen Defekt hielt (das Netzteil ist intern…), allerdings (und da zeigt sich ein Trend zum gezielten Sounddesign in Heimelektronik) kommt das Geräusch in Wirklichkeit aus den internen Lautsprecherchen, wie die Mighty Mouse (die das nervtötende Klicken per Piezolautsprecher erzeugt) will der Bildschirm wohl auch im Defektfall noch authentisch wirken. Beeindruckend, aber ich hätte doch lieber ein Bild gesehen.

Da wird wohl eine Neuanschaffung fällig, zudem sich auch noch (dank des neuen Ergotronic-Monitorarms mit 6 Gelenken, die allerdings entweder zu schwer oder zu leichtgängig sind) gezeigt hat, dass das Gerät im Hochkant-Modus praktisch unbrauchbar ist, da hochformatige Web-Comics je nach Blickwinkel zu bunt, zu flau oder zu dunkel wirken. Auf der positiven Seite ist allerdings zu vermerken, dass XRANDR perfekt funtioniert und alle Anwendungen plötzliche Rotation des Bildschirms bemerkenswert gut verkraften.

Hoffentlich gibt es mittlerweile echte DVI-D-Modelle, der VGA-Teil kostet nur unnötig und braucht Platz…

Kein Wunder, ist ja auch von Apple.

Es folgt der geringfügig sachlichere Teil:

Nachdem ich einen Epson Stylus Color 3000 bekommen habe, wollte ich ihn unter Linux verwenden, nachdem er sich als Staubfänger schon einige Monate exzellent geschlagen hat. Allerdings besitzt er eine Centronics-Schnittstelle, mein nachsintflutlicher Rechner allerdings nicht. Folglich wird das Gerät über einen USB-Parallel-Adapter betrieben und dort vermute ich auch den Grund für so einiges.

Es fing ja so gut an: Einfach das Gerät anstöpseln, HAL erkennt es, CUPS-Drucker einrichten, Testseite auf A4 ausgeben…

Dann offenbarten sich allerdings bald enorme Abgründe: Man kann den Drucker mit Endlospapier (auch von der Rolle) betreiben, und so in A3-Breite Plakate drucken, zumindest in der Theorie. In der Praxis ist es nicht möglich das Papier in den Drucker zu fädeln ohne es so zu zerknicken, dass es noch eingezogen wird. Wird es irgendwann doch eingezogen, glaubt das Gerät einem Papierstau aufgesessen zu sein, in der Anleitung steht, man solle den Stau beheben und dann Pause drücken. Tut man dies, schaltet man den Drucker allerdings scheinbar in eine Art RAW-Modus, in dem er einfach jeden ASCII-Character ausdruckt, der über die Schnittstelle kommt. Und das sind, wenn man versucht ein recht detailliertes PDF zu drucken einigermaßen viele, was nicht so schlimm wäre, wenn das Gerät nicht so freundlich wäre, während der Arbeit den Ausknopf zu ignorieren (who would possibly want to switch it off while it’s working?!).

Hat man schließlich nach mehrmaligem Crash & Burn und harten Resets durch Steckerziehen eine Situation hergestellt, in der das Papier erkannt und gerade eingezogen wird (denn der Epson hat kein Problem damit, literweise teure Farbe im Gehäuse zu verspritzen, nachdem er zuvor das Papier aus versehen falschrum eingezogen hat und es verknittert hinten herausschoss), kommt die Software-Hölle zum Einsatz:

Evince,
der PDF-Viewer, bietet keine Möglichkeit, ein Dokument beim Druck in der Größe zu ändern, es ist sogar freundlich genug, das A2-PDF auf A4 zu schrumpfen.
Acrobat Reader
verwendet nicht den Standard-Druckerdialog, sondern lässt lediglich die Papiergröße wählen (immerhin) und die an lpr übergebenen Optionen einstellen. Nachdem man sich auch Adobes Bevormundung zur Wehr gesetzt hat und theoretisch nicht mehr A4 sondern das gewünschte A2 (Hochformat) ausgegeben werden sollte, crasht der Drucker ersteinmal, indem er das Dokument zwar A2-lang, allerdings A4-breit ausdruckt. Nach einem Abbruch druckt er auch den schon erwähnten ASCII-Salat ebenso verzerrt, erst nach einem weiteren Hartreset beruhigt er sich wieder.
GIMP
muss das PDF natürlich in ein Pixelbild umwandeln, wenn es allerdings 8000px breit ist, tut der Drucker nichts, skaliert man es auf 2000px, ist es plötzlich in Graustufen. Und natürlich A4. Auch interessant, dass man ernsthaft das Pixelbild in GIMP drehen muss, um es verdreht im Drucker ausgeben zu können.
Inkscape
kann ja neuerdings auch PDF lesen (funktioniert bislang perfekt, um mal etwas positives zu erwähnen), nur erklärt es, den Druckvorgang nach zu vielen Fehlversuchen abgebrochen zu haben. Genauere Prüfung zeigt, dass die Maximalanzahl der Versuche scheinbar bei 0 liegt, zumindest gab es keinen einzigen.
cupsdoprint,
ein Kommandozeilentool aus KDE, das grundlos installiert war, schließlich schafft die unmöglich geglaubte Aufgabe schließlich: es druckt das Dokument in A2, sogar richtigherum, unverzerrt, in der eingestellten Qualität. Darüber bin ich mittlerweile derart froh, dass ich darüber hinwegsehe, dass es danach die restlichen 20m Papier von der Rolle komplett ausspucken wollte (der Drucker war mal wieder mit blinder Zerstörung zu beschäftigt um den Ausknopf zu erhören, mittlerweile sitzt der Stromstecker schon lockerer). Und dass der Cyan-Anteil einfach gar nicht gedruckt wurde, obwohl die Patrone brandneu ist und keine Stelle irgendein Problem gemeldet hätte, dieses ist wohl das kleinste Problem und außerdem bin ich viel zu glücklich überhaupt irgendein Ergebnis bekommen zu haben (und zu müde) um mich darüber jetzt noch aufzuregen.

Fazit: Arrrrrr.

Die Realitätsumdefinierer von linuxprinting.org behaupten er würde perfect funktionieren. Ja, natürlich. Die Testseite kam wunderbar raus, offensichtlich liegt das Problem weniger an CUPS selbst, als an den dämlichen Programmen die auf A4 festgefahren sind, bzw. an der Druckerdefinitionsdatei, die das flexible Papierformat nicht ausreichend abbildet… Aber ich bin zu faul die Überschrift zu ändern und Apple hat es auf jeden Fall verdient, etc.