Archive for 2007

We’re back online again, with an (in my opinion) most interesting setup: Since the ISP provided us only with a combined splitter/4-port-DSL-modem (no router or switch), we could no longer use our router and WLAN-access-point, as the router expected to be plugged into the DSL-splitter directly and use its builtin modem.

But, as we wanted WLAN and DSL and our old router/acces-point setup (the alternative model of the ISP only did WEP encryption, arrr), I just plugged the DSL-modem into one of the routers LAN-ports (not the WAN-port as usual), and connected the access-point to the router (as usual). The router happily gave out local IPs to the access-point and connected computers, local networking was a breeze.

The fun part is, that, although PPPoE (the common method of communication between DSL modem and splitter) is usually only used between the LAN-adapter of the PC and the DSL-modem, it also works with the router and access-point in between.
And it does so, even on Windows Vista! (Just connect to the WLAN, create a new PPPoE-connection, and it just works, most amazing… Of course there are some open questions about the firewall — we want to filter DSL-traffic that goes as PPPoE over the WLAN, but not the other WLAN-traffic thats local…)

Of course it works on Linux, using the pppoe-tools. I had to alter the default configuration created by pppoeconf just in one point: insert replacedefaultroute into the peers-configuration file in order to remove the default-route that exists because of the router between DSL-modem and the PC.

That setup may not be the best (well, it is stupid, to be honest, as every client has to connect by itself which takes way too much time, there is no NAT-”firewall”, it took me 3h to figure out), but it works.

YouTube just told me this:

500 Internal Server Error

Sorry, something went wrong.

A team of highly trained monkeys has been dispatched to deal with this situation. Please report this incident to customer service.
Also, please include the following information in your error report:

AG_f3CzPIq0EVZDjW1yrx3c6HmoNG2HPMVltL004AtA5iPmCLURX-Lyl0caE
0ZwrkzAmL3HHuuVheiHURj0-6pv2ddIFtOvgiaNhPup6DTqAx6lWfyr_FX6u
q9H2JCl4ERYneEvfausqRM6LYsMqXgusaVG1RQ0QU9mkMp_uOFUuogzZjTpR
bl6LnjVMiE2tBewY8isOlFlpoZhfe7wK4tFOYHIiufk1tpFj-uD3rVbyMLLp
9Wftz0mloiADkkXzUD3mebNT2WYfdjqNF47rcb0s1SKQXh02a7b4xriyhH8-
dF_tKNVG-erEQF5xo7BdbDiDZFjbhm0zQJg6pgzkwNWLiDXpxqiA71-aJpC7
lXRA9LvTNaBW6ZmDQeyNLPILWY7sPzBfEzM8XmU3q3EwbbGDPAsVqwQojovj
DIatsIvu1a79VurACyqrX-uriGKfKW4YSzmI23KxX68zvc8w6Vacw934ixqP
SszITVt1nSRe5Rrp7B_9wFA2JRcjKJ6SYx14BdzH_PQLHy94rmiH2YDUWcUZ
vfB7T4A7vgIHn3i_PxrN0mePElPm_lbHlCW8MCtvFemXj2wuJ98xtx7_73jG
kKSWVJxu5iyKBkZml4C053qw-OmA4Sxt6v1yM9yyWYUAedb0W_PxdrPpHp2F
QBPnHWKZ3_7NbRtK0HeVJVGdiMi4YFG00agz1zbqzl8WPKtJnscd9L-nmpZo
O9J02V6MeV1nlCMaMXOS-eAJF1KpGhr4GJp_L5JlVELLcPaXv5LoEf6ZTiBk
xerQudgkurdOsT7Io6UcSKuFbw5o2s8-OpgxmrsMY0Tr6LtFgTQYtv_d-44p
t62f7C5f8lca7NcUFFVm9aIC2aqBSJeZtFblivCcdy5sEOx7A_nFqe3Oh_SA
Bb2ddrkSsROMkPS4YUXnApwdXepnkms1n4kKwFfb7KtCKDN2dg1tP0YmfUx2
wiWeuO1857ptczTY6nXLQu5HbngjKMKFPX6MV_PFhaZMNcSKZJrNlXBvmJwt
t4pKo2JIK0vor2UKiGNc9CqqG66oglTGKjryid-Si3WUHKpoVAV6L71_TWI2
7h3JkhnIA-FoDZ1H4MKHkBbYWnONMsP9_kU7QoGjzmwotvOFqyXZUvna09oy
zgAboePp9yPhAHstx5arDMYEGBcJ_nZNQQ2tVCb6sKv4RG3XCfcHlomJEiis
9hpJPjUz-KIYJbJIpgoBLD0HClS6JGzloA5c6-WDb6GxYUS8dCRfnFzZf6E8
LXsnLIvSU-D_8lplBZvaZ9suOmzFzsq2lyVzkg14NbTdKFYVFlWcxQxNElxV
K-19AuZc2yaX8nECUT3sFjQ9

Hier war so lange Funkstille, weil ich in der chronologisch korrekten Reihenfolge über alles berichten wollte.

Seit dem letzten Eintrag ist einiges passiert (wie man sich denken kann), z.B. ein Praktikum im Alfred-Wegener-Institut (wenn ich die Dateien wiederfinde gibt es ein paar schöne Bilder von hässlichen Tsunamis), der Tag der Talente (alle Teilnehmer wurden als Hochbegabte bezeichnet, zwischendurch gab es was zu essen oder tendenziell unpassende Workshops — Fotos), ein fürchterlich langweiliges, aber zum Glück nur dreitägiges, Herumhängen bei einem Mittelständischen Weltkonzern. Danach mal wieder eine Woche Schule, dann statt Kursfahrt Besuch der Platzierten des Jugend-forscht Bundeswettbewerbs bei Der Kanzlerin (ziemlich lustig).

Danach ein paar weitere Wochen Schule und schließlich ein höchst angenehmer, und nur durch eine vergessene Badehose getrübter Aufenthalt im Schlosshotel Elmau zum Jugenddialog des Freundeskreises Elmau mit größtenteils interessanten Rednern und nur 19 Leuten + 4 Organisatoren, interessante Atmosphäre.

Vielleicht gibt es zu irgendeinem dieser Vorkommnisse noch einen Eintrag, falls mir Bilder in die Hände fallen…

The clutter-flowers example looked so nice that I just had to free it from the (still useless, in my opinion) clutter-library, add some basic physics and a nice bloom-effect. This is the result (looks better in reality!)


The bloom-effect applies a box-blur (with radius 60) to the part of the image with a higher brightness than 0.7 and adds this to the original image after it was put through the function:

f(x) = 1.155 x - 0.655 x2 + 0.184 x3 - 0.023 x4 + 0.001 x5

Plot of f(x) in green and x in yellow

Instead of using the common fake-bloom technique, this is demo renders to a GL_FLOAT_RGBA32_NV framebuffer that is not clamped to [0;1] as usual. For very bright areas, the [0;4]-range is also too small, but an even greater one would require real tone-mapping as used for HDR-imagery.

Some original-sized side-by-side comparsions of rendering with (right) and without (left) the bloom-effect:


The code will be released through my multitouch-project as soon as it runs properly on the screen (which requires the screen to run properly again itself)

Must have one!

Blank iBook Keyboard

I left the icons for brightness- and volume-control though, as well as some other symbols like enter and tab.

The sandpaper used was super fine (600, wet), but it still managed to accidentally remove the F-nipple…

It was half-inspired by this post showing how easy it was to remove and reset the keys.

So, gestern wurden also endlich die Nebentätigkeiten der Bundestagsabgeordneten veröffentlicht. Und ich habe schnell mal eine Sicherheitskopie davon gemacht. Lustigerweise meldet der völlig überlastete Bundestags-Server einfach 404, wenn er ein Problem hat…

Die angeblich “behindertengerechten” und in XHTML abgefassten Websites sind natürlich von keinem XML-Parser lesbar, da die faulen Webdesigner gerne mal IDs mehrfach vergeben. Ausserdem sind die Tätigkeitslisten nicht wirklich maschinenlesbar: Ich habe den relevanten Block aus der Seite gegreppt und dann per XSLT weiterverarbeitet. In einer Mußestunde wird daraus wohl mal ein Graph, der die Abhängigkeiten schöner darstellen soll.

Fürs erste ist es also eine Tabelle mit Fehlern: Nebentätigkeiten der Abgeordneten des 16. Bundestages (Stand 05.07.07)

Dell geht bekanntlich mit der Zeit. Und verwendet daher Microsoft ASP.NET, insbesondere die für ihre Benutzerfreundlichkeit bekannten WebForms. Die sind so modern, die bedient man nicht mehr mit der Tastatur. Daher gibt es z.B. keinen Submit-Button mehr, sondern einen Javascript-Link, der nicht auf Enter reagiert.

Und weil ASP.NET so dynamisch ist, findet sich in den unansehnlichen Tiefen des Online-Shops, die nur die Surfer erreichen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit sowieso einen Kauf tätigen werden folgendes:

Leuchtendes Usability-Beispiel

Dafür gibt es keine Erklärung. Nichtmal eine ironische (denn ASP.NET beherrscht es durchaus, Dinge nicht anzuzeigen. Und zwar besser als alle anderen.)

Dem etwa 256 Zeichen langen Feldnamen lässt sich übrigens entnehmen, dass hier in Zukunft die Personalausweisnummer eingetragen werden könnte.

Der Artikel im Heft

Die deutsche Ausgabe von Scientific American widmet meiner Arbeit 3‰ von Heft 7/07!

Genauer gesagt, 16% der Seiten 88 und 89.

Anteil des Artikels am Heft

Den Namen spiritistischer Leuchttisch finde ich übrigens genial. Allerdings schreit das ja förmlich nach einer angemessen okkulten Anwendung, mal sehen…

Da will man mal schnell was löschen, und zack, fällt man vom Stuhl und voll auf die Enter-Taste während gerade

$ sudo rm -rf /

in der Zeile steht.

Oh und reiserfs ist ja auch noch so wunderbar schnell, bevor ich ^C drücken konnte war auch schon /dev/.static/ weg. Ging natürlich alphabetisch, also fehlt jetzt halt /bin (gut, ist besser als /home wobei ich nicht nachprüfen kann ob es überhaupt noch existiert denn ls gibts auch nicht mehr).

Und jetzt?

Aha, Foren empfehlen Live-CDs. Aber gibt es die denn mit LUKS und für mein PowerPC-iBook? Mir fällt zumindest keine ein.


Die Lösung: Die Platte im Externe-Firewire-Festplatten-Modus (T beim Start drücken) an einem anderen System mounten. Die moderne Distribution sorgt für die Entschlüsselung und die gewünschte LVM-Partition lässt sich mounten.

Dann nur noch die wichtigsten Pakete manuell herunterladen, entpacken und ‘rüberkopieren — und es geht!

Sehr geehrter Herr Schmitt, mit großer Freude habe ich zur Kenntnis genommen, dass Sie beim diesjährigen Wettbewerb "Jugend forscht" mit Ihrer im Fachbereich Technik eingereichten Arbeit Landessieger und zweiter Bundessieger geworden sind. Zu diesen beeindruckenden Erfolgen möchte ich Ihnen meine herzlichen Glückwünsche aussprechen. Mit Blick auf die steigenden Anforderungen in unserer globalisierten Welt ist der stete Mut zu neuen Entwicklungen unverzichtbar und Ihr Engagement daher umso höher einzuschätzen. Mit Ihrer Motivation und Ihrem Forscherdrang geben Sie ein sehr gutes Vorbild für andere Jugendliche. Für die Zukunft und Ihren weiteren Lebensweg wünsche ich Ihnen alles Gute, weiterhin viel Freude am "Tüfteln", viel Glück und viel Erfolg. Mit freundlichen Grüßen Ihr MichmmJgsll

Insert snappy retort here

Mist, da bekommt man schon mal lustige Briefe übermittelt, sogar während des Unterrichts von irgendwelchen Mädchen reingetragen, und mir fällt nichts dazu ein. Ausser natürlich, dass Technik nicht mein Fachgebiet wäre, denn gegen den Bundessieger hätte ich schon regional keine Chance gehabt. Und bei der rechtmäßigen Besitzerin des zweiten Platzes in Technik wäre jetzt mal eine Entschuldigung angebracht.

Aber den Vorbild-Status werde ich von nun an rigoros ausnutzen, danke dafür!